• Minden
  • Porta Westfalica
  • Hille
  • Petershagen
  • Bad Oeynhausen

Besser mit der Hand schreiben

Der Trend geht zu Briefen mit individueller Note.

djd/Pilot Pen

Persönliche Zeilen verfasst man besser mit der Hand. Foto: djd/Pilot Pen

Jemandem zu schreiben, bedeutet im digitalen Zeitalter fast immer, eine E-Mail zu verfassen oder Kurzmitteilungen in das Handy oder das Tablet zu tippen. Eine Ausnahme stellen fast nur noch Glückwunsch-, Beileids- oder Grußkarten dar, bei denen es nach wie vor unerlässlich ist, zu einem Stift zu greifen. Handgeschriebene Briefe sind die Ausnahme geworden. Deshalb sind sie auch etwas ganz Persönliches, worüber sich der Empfänger besonders freut, wenn er sie zwischen Werbung und Rechnungen im Briefkasten findet.

Nur nicht verschreiben

Wer allerdings fast nur noch tippt, wird beim Schreiben mit der Hand schnell feststellen, dass die Routine fehlt und die Worte längst nicht mehr so flüssig von der Hand gehen. Dabei können sich leicht Fehler und schlecht leserliche Passagen einschleichen. Greift man jedoch zu einem Tintenroller mit einer löschbaren Spezialtinte, etwa aus der Serie "Frixion" des Herstellers Pilot Pen, wird es einfach, Texte sauber und fehlerfrei zu verfassen. Denn die metamorphe Spezialtinte wird bei Temperaturen über 65 Grad unsichtbar. Und das geht so: Mit der Kunststoffspitze des Stiftes reibt man über den Fehler. Reibung erzeugt Wärme und lässt das Geschriebene unsichtbar werden. Wegreiben und überschreiben lassen sich Fehler übrigens beliebig oft - bis das Geschriebene am Ende perfekt und sauber aussieht. Für Freunde geheimer Botschaften funktioniert das Ganze auch umgekehrt, denn das Geschriebene wird nach kurzer Zeit im Eisfach des Kühlschranks wieder sichtbar.

Kein unerschwinglicher Luxus

Die Schreiber leisten mit ihrer nützlichen Löschfunktion auch gute Dienste, um Eintragungen im Kalender zu ändern oder wenn man sich beim Rätselraten oder Lösen von Sudokus verschrieben hat. Dabei sind sie mit einem Einstiegspreis um die drei Euro genauso erschwinglich wie gebräuchliche Tintenroller. Den "Frixion"-Klassiker im Kunststoffgehäuse und mit einer Strichstärke von 0,4 Millimetern findet man in zehn verschiedenen Farben im gut sortierten Schreibwarenfachgeschäft oder im Online-Shop (pilotpen.de). Hier gibt es auch Ersatzminen und Modelle mit noch feinerer Strichstärke oder Druckmechanik. Das Sortiment wird ergänzt durch einen sehr schlanken Timerstift und Schreiber in elegantem Vollmetallgehäuse sowie löschbare Textmarker. (Text: djd)