Fachvortrag zum Thema Rückenschmerzen
Lübbecke -

(von links) Privatdozent Dr. Ulrich Knappe, Direktor der Klinik für Neurochirurgie am Johannes Wesling Klinikum Minden, und Dr. Bernd Hillrichs, Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Krankenhaus Lübbecke-Rahden.
Jährlich werden Millionen von Menschen wegen Rückenschmerzen behandelt. Die Auslöser können zahlreich sein. Um über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären, veranstaltet der Freundeskreis des Krankenhauses Lübbecke im Sozialzentrum am Standort Lübbecke, Virchowstraße 65, am 16. März einen Vortrag zum Thema „Rückenschmerzen – Wann OP, wann besser nicht“.
Ab 19 Uhr sprechen Dr. Bernd Hillrichs, Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Krankenhaus Lübbecke-Rahden, und Privatdozent Dr. Ulrich Knappe, Direktor der Klinik für Neurochirurgie am Johannes Wesling Klinikum Minden, über verschiedene Arten von Rückenschmerzen und therapeutische Möglichkeiten. Die Mehrzahl aller funktionell bedingten Schmerzen im Rücken ist auf Fehlhaltungen, Verhärtungen oder Reizungen der Rückenmuskulatur zurückzuführen. In einigen Fällen können aber auch Verschleiß, unfallbedingte Veränderungen oder Fehlstellungen der Wirbelsäule Auslöser sein. Welche nichtoperativen Behandlungsmöglichkeiten es gibt oder wann eine OP nötig ist, wird Schwerpunktthema des Abends sein.
Der Vortrag ist der dritte Teil der Veranstaltungsreihe „Medizinscher Frühling“. Am Mittwoch, 22. März, wird er um 19 Uhr vom Freundeskreis Rahden im Krankenhaus Rahden wiederholt. Zwei Wochen später, am 5. April, findet ebenfalls in Rahden der nächste Vortrag der Reihe statt. Ab 19 Uhr spricht Dr. Andreas Hosp, Leitender Oberarzt des Zentrums für innere Medizin am Krankenhaus Lübbecke-Rahden, zum Thema „Wie schütze ich mich vor dem Herzinfarkt?“.
(Text und Foto: MKK)
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