Land NRW schickt Förderbescheid für Radweg-Planung
Bad Oeynhausen -

Passend zum Weihnachtsfest hat das Land NRW den Städten Bad Oeynhausen und Löhnen einen Förderbescheid für die Planung des Radschnellweges OWL Bad Oeynhausen – Löhne geschickt. Damit werden 80 Prozent der Planungskosten in Höhe von fast 400 Tausend Euro vom Land NRW übernommen.
Wichtiger Schritt für Radschnellweg-Abschnitt Bad Oeynhausen-Löhne
Nach den Beschlüssen der Ratsgremien in beiden Städten steht damit einer Vergabe der Planungsleistungen an erfahrene Planungsbüros nichts mehr im Wege. Hierzu wird derzeit ein europaweites Vergabeverfahren durchgeführt. Die Auftragsvergabe ist für April 2017 vorgesehen und für die Planung inklusive Bürgerbeteiligung wird etwa ein Jahr angesetzt. „Für Bad Oeynhausen ist das ein wichtiger Schritt hin zu einer stadtverträglicheren Umgestaltung der Mindener Straße“, sagt Arnold Reeker, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Bauen, und ergänzt: „Damit kann passend zur Fertigstellung der Nordumgehung in 2018 eine abgestimmte Planung für die 11 km lange Radschnellverbindung vorliegen, die dann ohne finanzielle Beteiligung der Städte Bad Oeynhausen und Löhne an den Baukosten vom Land NRW umgesetzt werden kann.“
Für den Löhner Baudezernenten Wolfgang Helten liegen die Vorteile des Radschnellweges auf der Hand: „Wir können mit Hilfe des Landes das Radverkehrsnetz und damit die Attraktivität des Radfahrens erheblich verbessern. Die vielen Pendler zwischen Löhne und Bad Oeynhausen bekommen damit eine schnelle und umweltverträgliche Alternative für die Fahrt zur Arbeit oder zur Schule.“
(Text: Stadt Bad Oeynhausen | Symbolfoto: Archiv)
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