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Patientenforum: Schulter in Bewegung

Minden -

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Professor Dr. Johannes Zeichen, Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, spezielle Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Minden lädt gemeinsam mit seinem Team zum Patientenforum am 23. Juni ein. Foto: Sven Olaf Stange/MKK

Schmerzen in der Schulter zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparates und können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Welche Ursachen hinter den Beschwerden stecken, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wann eine Operation sinnvoll sein kann, erfahren Interessierte beim Patientenforum „Schulter in Bewegung – Von der konservativen Therapie bis zur modernen Schulterchirurgie“ am Dienstag, 23. Juni 2026, um 17 Uhr im Hörsaal am Haupteingang des Universitätsklinikums Minden.

Die Veranstaltung richtet sich an Patientinnen und Patienten sowie alle Interessierten, die sich über moderne Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Schultererkrankungen informieren möchten. Die Expertinnen und Experten der Klinik geben verständliche Einblicke in die Anatomie des Schultergelenks, erläutern typische Erkrankungen und stellen aktuelle konservative sowie operative Behandlungskonzepte vor.

Zum Auftakt begrüßt Professor Dr. Johannes Zeichen die Gäste. Anschließend erklärt Anna Sensmeyer, warum die Schulter eines der komplexesten Gelenke des menschlichen Körpers ist und welche diagnostischen Möglichkeiten heute zur Verfügung stehen.

Unter dem Titel „Operation? – Ist nicht immer die Lösung“ stellt Dr. Medic Mihai Szakacs verschiedene konservative Behandlungsverfahren vor. Dazu gehören Physiotherapie, Infiltrationstherapien und die Stoßwellentherapie, die in vielen Fällen eine wirksame Alternative zu operativen Eingriffen darstellen können.

Wenn Beschwerden trotz konservativer Maßnahmen bestehen bleiben, kommen operative Verfahren in Betracht. Über moderne arthroskopische Techniken und die Möglichkeiten der Schulterprothetik informiert anschließend Oberarzt Hendrik Wille.

Im Anschluss an die Vorträge besteht Gelegenheit, individuelle Fragen an die Referenten zu richten und mit den Fachleuten ins Gespräch zu kommen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Quelle und Foto: Mühlenkreiskliniken AöR

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