Magische Momente teilen
Minden -

Zauberer BeLu begeisterte die Kinder mit seien Tricks. | Quelle: Diakonie Stiftung Salem
Nachbarschaftstreffen können durchaus magische Momente sein, das haben jetzt Kinder des Lichtblicks der Diakonie Stiftung Salem, des Interkulturellen Treffs und des offenen Ganztages der Hohenstaufenschule gemerkt. In der Aula der Schule begeisterte der Zauberer BeLu die Kinder mit seinen magischen Kunststücken. Mit Münzen, Karten und Zauberangel hatte der Magier viele Tricks vorbereitet.
Organisiert wurde der Auftritt vom Lichtblick der Diakonie Stiftung Salem. Der Lichtblick bietet flexible ambulante Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien. Für eine Veranstaltung hatte der Dienst Fördermittel zur Verfügung. Schnell war klar, dass damit einrichtungsübergreifend eine Veranstaltung im Quartier für die Kinder des offenen Ganztages, des Interkulturellen Treffs und des Lichtblicks organisiert werden sollte. So konnten rund 250 Kinder über BeLus Zaubertricks staunen. Die Idee zur Zaubershow kam dem Lichtblick-Team bei der Planung des Ferienangebotes. Für die Kinder, die der Lichtblick der Diakonie Stiftung Salem betreut, wird es in den Osterferien nämlich einen Zauberworkshop geben.
Die Hohenstaufenschule und die Diakonie Stiftung Salem verbindet schon lange eine enge Partnerschaft, nicht nur, weil die Grundschule und viele Einrichtungen der Diakonie direkt nebeneinanderliegen. Einige Kinder, die im Quartier vom Lichtblick begleitet werden, besuchen auch die Hohenstaufenschule. Außerdem trägt die Diakonie Stiftung Salem den Interkulturellen Treff an der Grundschule. Solche engen Partnerschaften im Quartier zu pflegen und auszubauen ist das Ziel des Geschäftsbereichs Begegnung und Beratung mit dem Schwerpunkt Familie der Diakonie Stiftung Salem. Um auf die individuellen Bedarfe der Menschen im Sozialraum besser reagieren zu können, setzt der Geschäftsbereich auf neue Formen der Zusammenarbeit und auf die Kooperation mit den Institutionen vor Ort. Menschen, die in verschiedenen Lebensbereichen auf Unterstützung angewiesen sind, sollen so leichter einen Weg zu passenden Hilfsangeboten finden und niedrigschwellig unterstützt werden. Darüber hinaus soll auf diesem Weg das Gemeinschaftsgefühl im Stadtteil gefördert werden. Das funktioniert auch durch offene Angebote im Quartier wie das offene Elterncafé ZiDo in den Räumlichkeiten des Quartiersbüros im Zehlendorfer Weg und den Nähtreff im Mutterhaus der Diakonie Stiftung Salem.
(Text: Diakonie Stiftung Salem)
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