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Projektwoche: Spielerisches Lernen mit Naturwissenschaften

Minden -

Die 6. Kalenderwoche stand im Ev. Familienzentrum St. Martini ganz im Zeichen von Experimentieren, Forschen und kreativem Gestalten. Im Rahmen eines geförderten Workshops der Osthushenrich Stiftung aus Gütersloh hatten die Kinder die Möglichkeit, Naturwissenschaften spielerisch zu entdecken.

Freuten sich sichtlich über den erlebnisreichen Workshop (v.l.): Nina Marhofen vom Workshopteam RS, Einrichtungsleiter Denis Paul und Stiftungs-Geschäftsführerin Claudia Holle.

Die 6. Kalenderwoche stand im Ev. Familienzentrum St. Martini ganz im Zeichen von Experimentieren, Forschen und kreativem Gestalten. Im Rahmen eines geförderten Workshops der Osthushenrich Stiftung aus Gütersloh hatten die Kinder die Möglichkeit, Naturwissenschaften spielerisch zu entdecken. Der Workshop wurde vom Workshopteam RS, unter der Leitung von Nina Marhofen, veranstaltet. Einrichtungsleiter Denis Paul und Stiftungs-Geschäftsführerin Claudia Holle stellten das Projekt vor.

Ein ganzheitliches Konzept für alle Altersklassen

Das Besondere an diesem Projekt war der ganzheitliche Ansatz: Alle Sinne wurden angesprochen, sei es durch Haptik, Optik, Motorik oder Sprache. Die Kinder aus den drei bis vier Gruppen des Kindergartens – von den Jüngsten mit drei Jahren bis zu den Schulanwärtern mit sechs Jahren – hatten vielfältige Möglichkeiten, sich auszuprobieren.

In verschiedenen Stationen konnten sie mit Werkzeugen experimentieren, mit Spachtel und Kamm in der Sandwanne taktile Erfahrungen sammeln oder mit Sand auf einem Lichttisch malen. Jumbobausteine luden zum Planen und Bauen ein, wobei die Kinder durch Absprachen und Teamarbeit gemeinsame Ziele erreichten. Es wurde nicht nur die Körperwahrnehmung geschult, sondern auch Sprache und soziale Interaktion.

Bewegung und Licht als zentrales Thema

Ein besonderer Tag war der Mittwoch, der ganz im Zeichen der Bewegung stand. Die Kinder konnten sich auf Balancierschlangen ausprobieren und so spielerisch ihr Gleichgewicht schulen.

Einen weiteren Höhepunkt bildete die Lichtinstallation mit Lichttischen und Lichtarchitektur. In einem abgedunkelten Raum konnten die Kinder unterschiedliche Aufgaben mit Licht und Schatten erleben, die ihre Wahrnehmung und Kreativität herausforderten.

Die 6. Kalenderwoche stand im Ev. Familienzentrum St. Martini ganz im Zeichen von Experimentieren, Forschen und kreativem Gestalten. Im Rahmen eines geförderten Workshops der Osthushenrich Stiftung aus Gütersloh hatten die Kinder die Möglichkeit, Naturwissenschaften spielerisch zu entdecken.

Eltern-Kind-Nachmittag und positives Feedback

Auch die Eltern wurden in das Projekt eingebunden. Für die Schulkinder fand ein Eltern-Kind-Nachmittag statt, bei dem die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern verschiedene Aufgaben lösen konnten.

Das Feedback war durchweg positiv: Die Kinder hatten viel Spaß und konnten spielerisch viele neue Erfahrungen sammeln. Auch die Erzieherinnen und Erzieher zogen einen großen Nutzen aus dem Workshop und nahmen viele neue Anregungen für ihre tägliche Arbeit mit.

Besonderer Workshop dank finanzieller Unterstützung

Ohne die finanzielle Unterstützung der Osthushenrich Stiftung wäre dieses besondere Projekt nicht möglich gewesen. Das Workshopteam RS hat gemeinsam mit den Kindern eine erlebnisreiche Woche gestaltet, die allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Zur Osthushenrich Stiftung

Die Osthushenrich – Stiftung fördert die Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen in Ostwestfalen-Lippe. Der Zweck wird beispielsweise verwirklicht durch Förderung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere hochbegabten, durch spezielle Bildungs- und Erziehungsangebote, auch bereits im Kindergarten. Der Durchführung oder Unterstützung von Bildungs-, Qualifizierungs- und Erziehungsmaßnahmen, insbesondere für Hauptschüler und Hauptschulabgänger einschließlich Unterstützung deren Eingliederung in das Berufsleben. Durch Informations- und Bildungsangebote für Eltern zur Verbesserung der beruflichen und gesellschaftlichen Integration deren Kinder sowie durch Förderung der Vermittlung und Verbesserung von Kenntnissen in der deutschen Sprache für deutsche und ausländische Kinder und Jugendliche.

Text und Fotos: Hallo Minden

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