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Veränderte Verkehrsführung an der Friedrich-Wilhelm-Straße

Minden -

Für Auto- und Lkw-Fahrer hat sich an der Friedrich-Wilhelm-Straße etwas geändert. Seit Juli diesen Jahres ist die Verkehrsführung vor der Ampel, aus Richtung Leteln kommend, neu. Das Rechtabbiegen auf die Gustav-Heinemann-Brücke auf zwei Streifen ist bei gleichzeitiger Freigabe für den Fuß- und Radverkehr nicht zulässig.

Für Auto- und Lkw-Fahrer hat sich an der Friedrich-Wilhelm-Straße etwas geändert. Seit Juli diesen Jahres ist die Verkehrsführung vor der Ampel, aus Richtung Leteln kommend, neu. Das Rechtabbiegen auf die Gustav-Heinemann-Brücke auf zwei Streifen ist bei gleichzeitiger Freigabe für den Fuß- und Radverkehr nicht zulässig. Das ist in den Richtlinien für Lichtsignalanlagen (RiLSA) Ausgabe 2015, Punkt 2.3.1.3 festgeschrieben und bildet die gesetzliche Grundlage für die Neuerung.

„Es besteht die Gefahr, dass die abbiegenden Kfz-Fahrer keine Sicht auf den vorfahrtberechtigten Fuß- und Radverkehr haben“, verdeutlicht die Verkehrsbehörde der Stadt Minden. Die geänderte Situation lässt sich an folgendem Beispiel erklären: auf der rechten Spur biegt sowohl ein Lkw als auch ein neben ihm stehender Pkw nach rechts ab. Gleichzeitig kommt ein geradeausfahrender Radfahrer aus Leteln, der in Richtung Bahnhof unterwegs ist. Der Autofahrer hat aufgrund des neben ihm stehenden Lkw keine Möglichkeit den vorfahrtberechtigten Radfahrer zu sehen.

Für Auto- und Lkw-Fahrer hat sich an der Friedrich-Wilhelm-Straße etwas geändert. Seit Juli diesen Jahres ist die Verkehrsführung vor der Ampel, aus Richtung Leteln kommend, neu. Das Rechtabbiegen auf die Gustav-Heinemann-Brücke auf zwei Streifen ist bei gleichzeitiger Freigabe für den Fuß- und Radverkehr nicht zulässig.

Nach der Änderung der Pfeilmarkierungen vor der Ampelanlage, sind immer noch viele Verkehrsteilnehmer von der mittleren Spur nach rechts abgebogen. Damit das in Zukunft nicht weiter passiert, wurde am 22. November die geänderte Verkehrsführung durch die Markierung einer Sperrfläche verdeutlicht. Die Sperrfläche darf nicht überfahren werden. „Als weiterer Schritt soll die geänderte Spuraufteilung auch auf dem Verkehrsschild abgebildet werden“, so die Mitarbeiter der Verkehrsbehörde. Die Neugestaltung ist in Zusammenarbeit mit der Polizei beschlossen worden.

(Text und Fotos: Stadt Minden)

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