Runder Tisch Gesundheitsstandort erarbeitet Tourismuskonzept
Bad Oeynhausen -

Der runde Tisch zum Gesundheitsstandort hat in seiner zunächst letzten Sitzung den Entwurf eines Tourismuskonzepts für Bad Oeynhausen festgehalten. „Diese Konzept ist ein Ergebnis aus unseren intensiven Arbeitssitzungen“, sagte Bürgermeister Achim Wilmsmeier nach der letzten Sitzung des Runden Tisches im Kaiserpalais.
„Kern dieses Konzepts ist ein Ideenpool an Maßnahmen, mit der wir den Tourismus in unserer Stadt voranbringen können“, erläutert Wilmsmeier. Dabei gehe es im Wesentlichen um die drei Themenfelder Infrastruktur, Angebotsentwicklung und Kommunikation/Vertrieb. Der Konzeptentwurf, der auch als Grundlage für Fördermittelanträge dient, soll nun als Diskussionsgrundlage an die Fraktionen im Stadtrat gehen.
Am 1. März 2018 gibt es eine öffentliche Informationsveranstaltung in der Wandelhalle. Wilmsmeier: „Wir betrachten dieses Konzept im Moment ganz bewusst als ‚Entwurf‘, denn so können wir sowohl aus der Politik als auch von den Bürgerinnen und Bürgern in der Versammlung im März noch weitere Ideen und Vorschläge aufnehmen.“ Erst danach soll das Konzept von den politischen Gremien beschlossen werden.
Der Runde Tisch Gesundheitsstandort war vor gut anderthalb Jahren auf Initiative des Bad Oeynhausener Bürgermeisters zum ersten Mal zusammengekommen. Er setzt sich aus insgesamt 14 Entscheidungsträgern aus Politik, Verwaltung und Gesundheit zusammen. So sind neben Bürgermeister Achim Wilmsmeier unter anderem Mitglieder der Ratsfraktionen, Mitarbeiter der Verwaltung und Geschäftsführer örtlicher Kliniken in dem Gremium vertreten. Insgesamt gab es bisher 6 Sitzungen des Runden Tisches.
„Auch wenn es die zunächst letzte Sitzung war, ist das nicht das Ende des Runden Tisches“, unterstreicht Bürgermeister Achim Wilmsmeier, „denn wir müssen den Tourismus in Bad Oeynhausen als fortlaufenden Prozess betrachten.“ Und da könnten in Zukunft weitere Treffen in größeren Abständen sinnvoll sein, um das Tourismuskonzept an sich ändernde Rahmenbedingungen anzupassen.
(Text: Stadt Bad Oeynhausen, Foto: Staatsbad Bad Oeynhausen)
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