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Corona-Virus im Kreis Minden-Lübbecke - Stand heute

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20200325 hallo minden ticker corona

Die Neuigkeiten zur Ausbreitung des Corona-Virus, auch im Kreis Minden-Lübbecke, überschlagen sich. Der Krisenstab des Kreises und der Stadt gibt täglich neue Informationen in Pressemitteilungen heraus. 

Wir aktualisieren diesen Artikel fortlaufend

Stand 30.10.2020 - 15.00 Uhr

Kreis Minden-Lübbecke
Laborbestätigte Infektionen | 1561
Abgeschlossene Fälle | 1100
Davon verstorben | 17

Bad Oeynhausen
Infektionen | 213
Abgeschlossene Fälle | 145
Gestorben | 4

Espelkamp 
Infektionen | 162
Abgeschlossene Fälle | 83

Hille
Infektionen | 68
Abgeschlossene Fälle | 48
Gestorben | 1

Hüllhorst
Infektionen | 82
Abgeschlossene Fälle | 65

Lübbecke
Infektionen | 124
Abgeschlossene Fälle | 80

Minden
Infektionen | 482
Abgeschlossene Fälle | 376
Gestorben | 7

Petershagen
Infektionen | 74
Abgeschlossene Fälle | 56
Gestorben | 1

Porta Westfalica
Infektionen | 92
Abgeschlossene Fälle | 69
Gestorben | 1

Pr. Oldendorf
Infektionen | 89
Abgeschlossene Fälle | 54

Rahden
Infektionen | 78
Abgeschlossene Fälle | 48
Gestorben | 1

Stemwede
Infektionen | 97
Abgeschlossene Fälle | 76
Gestorben | 2

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Weitere Informationen

In der Übersicht stehen die durch Labortest bestätigten Fälle. Die Statistik wird generell so geführt, dass die neuen Zahlen eines Tages immer zu denen vom Vortag hinzugerechnet werden.

Das Ausbruchsgeschehen ist schon seit einiger Zeit diffus, das heißt es treten Fälle in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens auf. Zu den aktuellen Fällen gehören weiterhin Kontaktpersonen zu bereits Infizierten, die sich in Quarantäne befinden. Gerade innerhalb von Familien erkranken sukzessive oft mehrere Personen, dazu kommen Personen aus dem Verwanden- und Freundeskreis oder Personen aus dem näheren beruflichen Umfeld. In der Folge sind Unternehmen, Kindertageseinrichtungen, Alten- und Pflegeheime oder auch Schulen betroffen.

In folgenden Schulen und Kitas gibt es aktuell Fälle: Freie evangelische Grundschule Stemwede, Freiherr-von-Vincke-Realschule, Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg und Leo-Sympher-Berufskolleg in Minden, Gesamtschule (Europaschule) Bad Oeynhausen, Birger-Forell-Sekundarschule Espelkamp. Da in den Schulen ab Klasse 5 wieder eine Maskenpflicht besteht, kommt es hier kaum zu Beeinträchtigungen des Schulbetriebes. In den Kitas Isenstedt, AWO-Kita und Kita Kunterbunt in Espelkamp wurden einzelne Gruppen geschlossen. Im Wittekindshof gibt es einen Ausbruch mit 3 Mitarbeitern und 2 Besuchern. In den Mühlenkreiskliniken gibt es ein Ausbruchsgeschehen im Krankenhaus Lübbecke und in der Auguste-Viktoria-Klinik. Die notwendigen Maßnahmen sind umgesetzt, um das Ausbruchsgeschehen einzudämmen.

Aus dem stationären Bereich haben wir diese Zahlen bekommen:

Auf der Isolierstation im Johannes Wesling Klinikum werden aktuell 19 Covid-Patienten behandelt. Drei Patienten befinden sich auf der Intensivstation, eine Person wird beatmet. Ein 87-jähriger Patient aus Minden ist verstorben.

Zwei Patienten sind in intensivmedizinischer Behandlung im Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen.

Hinweise zur Wocheninzidenz

Die Wocheninzidenz laut LZG NRW liegt bei 94,1.

Strenge Kontrollen vereinbart

 Der Krisenstab des Kreises hat gestern gemeinsam mit den Städten und Gemeinden im Kreisgebiet über die aktuelle Lage beraten. Die Ordnungsämter der haben sich darauf geeinigt, die Einhaltung von Isolation bei positive Getesteten und von Quarantäne bei Kontaktpersonen streng zu kontrollieren und gegebenenfalls Bußgelder zu verhängen. Bei Verstößen gegen die Quarantäneauflagen wird das Bußgeld auf 1000 Euro festgesetzt, bei Verstößen gegen die Isolation auf 2000 Euro.

Appell zum Verzicht auf Feierlichkeiten zu Halloween und zum Martinssingen

Alle Städte und Gemeinden sowie der Kreis raten dringend von Aktionen zu Halloween und zum Martinssingen ab angesichts der weiterhin stark steigenden Infektionszahlen. „Bitte halten Sie sich mit Umzügen ebenso zurück wie mit privaten Feiern zuhause – wir können den Anstieg der Zahlen nur in den Griff bekommen, wenn wir uns jetzt alle einschränken und die Hygieneregeln beachten. Kontakte reduzieren, Abstand halten, Maske tragen, Lüften, Hände waschen – all dies ist im Grunde genommen nicht schwer und hilft uns allen“, sagt Krisenstabsleiterin Cornelia Schöder.

Hinweis zur Kreisverwaltung

Die Kreisverwaltung bittet Bürgerinnen und Bürger – ähnlich wie schon zu Beginn der Pandemie – nur zu dringend notwendigen Erledigungen und Terminen persönlich ins Kreishaus zu kommen. Für Absprachen und Terminvereinbarungen sollten auf Telefon und E-Mail zurückgegriffen werden.

Hinweis zur Arbeit des Gesundheitsamtes

„Im Gesundheitsamt gehen täglich zahlreiche Anfragen von Einrichtungen, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürgern ein, die unsere Mitarbeitenden zusätzlich zu der Bearbeitung der steigenden Zahlen von Erkrankten und Kontaktpersonen soweit möglich beantworten“, sagt Dr. Elke Lustfeld, Leiterin des Gesundheitsamtes. „Der Kreis Minden-Lübbecke, das Land NRW und das NRW-Gesundheitsministerium haben auf ihren Internetseiten umfangreiche Informationen zu allen Bereichen rund um Corona zusammengestellt – uns würde es sehr entlasten, wenn die Bürgerinnen und Bürger vermehrt auf diese verlässlichen Informationsquellen zurückgreifen würden.“

Corona-Test-Zentrum in Minden auf dem Parkplatz des Johannes Wesling Klinikums

Am Corona-Test-Zentrum in Minden müssen sich Testwillige derzeit auf lange Warteschlangen von bis zu drei Stunden einrichten. Das Testzentrum ist in den vergangenen Wochen in ein winterfestes Quartier auf dem Parkplatz des Johannes Wesling Klinikums umgezogen und dabei deutlich ausgeweitet worden. Eine weitere technische und personelle Vergrößerung wird angestrebt, um die Warteschlangen zu reduzieren.

Aktuell wenden sich täglich knapp 800 Bürgerinnen und Bürger an das Testzentrum. Damit hat sich die Zahl innerhalb kürzester Zeit verdreifacht.

Das Corona-Test-Zentrum ist täglich montags bis sonntags von 7 bis 19 Uhr geöffnet. Der größte Andrang ist erfahrungsgemäß am Anfang der Woche und in den frühen Morgenstunden.

Das Ergebnis liegt aktuell nach 24 bis 36 Stunden nach Probenabgabe vor. Im Labor der Mühlenkreiskliniken werden mehr als 8.000 Tests am Tag durchgeführt. Das Ergebnis wird über eine digitale Schnittstelle übermittelt. Mithilfe eines QR-Codes und eines Passworts ist der Verlauf der Probe sowie das Ergebnis einsehbar. Der Endbefund kann als PDF heruntergeladen und ausgedruckt werden. Ein postalischer Versand findet ebenfalls statt. Dieser findet sich in der Regel einen Tag später im Briefkasten. Eine telefonische Befundauskunft ist aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich. Die Corona-Warn-App ist für die Befundübermittlung nicht notwendig. Wer sein etwaiges positives Ergebnis an die Warn-App übermitteln will, wird gebeten die dortige Hotline anzurufen.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite der Mühlenkreiskliniken www.muehlenkreiskliniken.de.

Kreis überschreitet zweiten Grenzwert

Das LZG meldet heute für den Kreis Minden-Lübbecke eine Wocheninzidenz von 57,3. Damit überschreitet der Kreis Minden-Lübbecke heute den Wochen-Inzidenzwert von 50, die zweite Warnstufe. Damit gilt der Kreis Minden-Lübbecke als Risikogebiet. Wie bereits in vielen anderen Teilen Deutschlands und der Region gilt damit auch für das Kreisgebiet Minden-Lübbecke ab sofort die Gefährdungsstufe 2 (gemäß § 15a der CoronaSchVO).

Der Kreis informierte heute ab 15.30 Uhr auf einer Pressekonferenz über die weiteren Maßnahmen:

Diese Regelungen gelten ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 – sie treten im Kreis Minden-Lübbecke ab morgen (27.10.20) in Kraft.

Ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gilt für den betroffenen Kreis bzw. die betroffene kreisfreie Stadt (als sogenannter Hotspot) die „Gefährdungsstufe 2“ mit folgenden Regeln:

Bei Veranstaltungen sind innen und außen maximal 100 Personen zulässig; es sei denn, die zuständige Behörde lässt Ausnahmen auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zu.

Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke ist von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig.

An Festen aus herausragendem Anlass außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens zehn Personen teilnehmen.

In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen.

Zusätzliche Maßnahmen für den Kreis Minden-Lübbecke:

Bei Sportveranstaltungen in geschlossenen Räumen sind Fangesänge, Sprechchöre und Unterstützungsrufe nicht zulässig.

Das Mitsingen sowie Sprechchöre sind bei allen öffentlichen Veranstaltungen, Aufführungen und Konzerten nicht zulässig. Dies gilt auch für Veranstaltungen und Zusammenkünfte zur Religionsausübung sowie auf Trauerfeiern.

Hier die Maßnahmen des Landes NRW für die Überschreitung des Grenzwertes von 50 im Überblick:

Im Alltag sollten die – oft gehörten, aber nicht immer befolgten – Grundregeln beachtet werden, um sich und andere vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen:

Abstand halten – mindestens anderthalb, besser noch zwei Meter
Hygiene beachten – in die Armbeuge niesen, regelmäßig die Hände waschen
Mund-Nase-Bedeckung tragen – überall dort, wo es vorgeschrieben ist. Und dort, wo es schwierig mit dem Abstand wird.

Dazu haben sich folgenden Maßnahmen als sinnvoll erwiesen:

Regelmäßig lüften – gerade in Räumen, die von vielen Menschen genutzt werden
Kontakte reduzieren – je mehr Kontakte, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung
Nachverfolgung möglich machen – es hilft niemandem, Phantasienamen in Listen einzutragen
Corona-Warn-App nutzen - überall dort, wo Kontakte mit unbekannten Menschen stattfinden, hilft die App, Infektionsrisiken zu erkennen.

Treffen in der Öffentlichkeit

Mit wie vielen Personen darf ich mich treffen, ohne Abstand und Maskenpflicht einhalten zu müssen?

Bis zu fünf Personen dürfen sich im öffentlichen Raum treffen. Mehr Personen dürfen es nur dann werden, wenn sie nah verwandt sind (Verwandtschaft in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartner und Geschwister) oder wenn sie aus zwei Haushalten stammen.

Auch die Betreuung von Kita-Gruppen, die Begleitung minderjähriger oder unterstützungsbedürftiger Menschen und Zusammenkünfte aus betreuungsrelevanten Gründen sind ohne Maske und Abstand mit mehr als zehn Personen erlaubt.

Mehr Informationen
CoronaSchVO, § 15a, in Verbindung mit CoronaSchVO, § 1

Abstandsregeln

Welches Abstandsgebot gilt in der Öffentlichkeit?

Im öffentlichen Raum ist grundsätzlich ein Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten, um die Infektionsgefahr deutlich zu vermindern.

Das Abstandsgebot gilt nicht für die zuvor genannten Treffen unter Verwandten, zwei Haushalten bzw. bis zu zehn Personen.

Mehr Informationen
CoronaSchVO, § 2

Mund-Nase-Bedeckung

Wann sollte man eine Mund-Nase-Bedeckung tragen?

Kommunen können die Pflicht zum Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung für stark frequentierte öffentliche Bereiche (zum Beispiel Fußgängerzonen) vorschreiben. Ansonsten gilt die Empfehlung, sie zu tragen, sobald das Einhalten eines Mindestabstands von 1,5 Metern nicht möglich ist.

Mehr Informationen
CoronaSchVO, § 15a, in Verbindung mit CoronaSchVO, § 2

Wann ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung eine Pflicht?

Bei zahlreichen Anlässen ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung eine Pflicht. Dazu gehören unter anderem verschiedene Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, der Besuch von Geschäften, Restaurants, Arztpraxen und Sportveranstaltungen sowie die Nutzung von Bus und Bahn.

Mehr Informationen
CoronaSchVO, § 2

Treffen in Privaträumen

Gilt die Corona-Schutzverordnung auch in privaten Räumen?

Nein, die Verordnung regelt das sinnvolle Verhalten während der Corona-Pandemie im öffentlichen Raum. Es gibt jedoch die dringende Empfehlung, die Regelungen (Abstand, Hygiene, Mund-Nase-Bedeckung) auch bei privaten Anlässen zu beachten.

Mehr Informationen
CoronaSchVO, § 1

Gastronomie und Hotellerie

Wie viele Personen dürfen an einem Tisch im Restaurant sitzen oder gemeinsam eine Ferienwohnung nutzen?

Maximal fünf Personen.

Mehr Personen sind nur zulässig, wenn alle aus einer Familie oder nur aus zwei Hausständen kommen.

Mehr Informationen
CoronaSchVO, § 15a, in Verbindung mit CoronaSchVO, § 1

Welche besonderen Einschränkungen gibt es für die Öffnungszeiten von gastronomischen Betrieben?

Gastronomische Einrichtungen müssen zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr komplett geschlossen sein (Sperrstunde). Dann ist auch kein Außer-Haus-Verkauf erlaubt.

Mehr Informationen
CoronaSchVO, § 15a, in Verbindung mit CoronaSchVO, § 14

Welche besonderen Einschränkungen gibt es für den Ausschank alkoholischer Getränke?

Der Verkauf von Alkohol ist in der Zeit von 23 Uhr bis 6 Uhr verboten.

Mehr Informationen
CoronaSchVO, § 15a, in Verbindung mit CoronaSchVO, § 14

Feste und Veranstaltungen

Wieviele Personen dürfen an Festen aus herausragendem Anlass (zum Beispiel Hochzeits-, Tauf- und Abschlussfeier oder runde Geburtstage) außerhalb von Zuhause teilnehmen?

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Mehr Informationen
CoronaSchVO, § 15a, in Verbindung mit CoronaSchVO, § 13

Welche Obergrenzen gelten für Veranstaltungen, Versammlungen oder Kongresse?

In geschlossenen Räumen bis zu 250 Personen, im Freien bis zu 500 Personen.

Aber: Ab 100 Personen nur mit vorher eingereichtem Hygienekonzept zulässig.

Gilt unter anderem nicht für Beerdigungen und Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz.

Mehr Informationen
CoronaSchVO, § 15a, in Verbindung mit CoronaSchVO, § 13

Muss auf den Plätzen auf Veranstaltungen (bei Reihen- oder Konferenzbestuhlung) eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden?

Ja. Ausnahmen unter anderem für Vortragende und Moderation.

Mehr Informationen
CoronaSchVO, § 15a, in Verbindung mit CoronaSchVO, § 2

Die aktuelle Wocheninzidenz für den Kreis Minden-Lübbecke können interessierte Bürgerinnen und Bürger weiterhin hier abfragen:

https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

An das Landeszentrum Gesundheit meldet der Kreis Minden-Lübbecke jeden Tag die aktuellen Fallzahlen. Der beim LZG aufgeführte Wert der Wocheninzidenz ist für den Kreis Minden-Lübbecke der maßgebliche Wert, an den sich bei Überschreitung gegebenenfalls notwendige weitere Maßnahmen anschließen würden.

Hinweis zu Entschädigungsleistungen bei Verdienstausfällen

Im Gesundheitsamt des Kreises gehen verstärkt Anfragen zum Thema Lohnersatzforderungen/Entschädigungsleistungen bei Verdienstausfällen ein. Es gibt eine gesetzliche Regelung für eine solche Entschädigung, wenn der Verdienstausfall durch das Infektionsschutzgesetz entstanden ist.

Zuständig ist hierfür der Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Der LWL entschädigt bei Verdienstausfällen im Zusammenhang mit einer durch die zuständige Behörde angeordneten Quarantäne. Der LWL entschädigt auch bei Verdienstausfällen, die durch ein behördlich angeordnetes Tätigkeitsverbot entstanden sind. Auch für Verdienstausfälle, die durch die Betreuung von Kindern entstanden sind, ist eine Entschädigung möglich, und auch hier ist der der LWL zuständig.

Die weiteren Regelungen sowie das Antragsformular finden Sie hier:

https://www.corona-infektionsschutzgesetz-nrw.lwl.org/de/

(Quelle: Kreis Minden-Lübbecke)

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Kreis Minden-Lübbecke

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Alle Artikel zum Corona-Virus lest Ihr hier: 

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(Text: Hallo Minden, Symbolfoto: Archiv)

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